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Ich gehe auf die Straße…

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Ich gehe auf die Straße und sehe die Menschen, sehe in ihre Herzen und sehe so viele Emotionen, Gemütszustände und Sorgen.  Ich sehe wie einer  den Gehsteig entlang hetzt, im konzentriertem Blick, fokussiert auf eine Sorge, die in fast überwältigt und sehe, wie er nichts von seine Umwelt mitbekommt.

Ich sehe eine Frau, mit Kinderwagen, die voller Stolz ihr Neugeborenes vor sich herschiebt, ich sehe die Liebe in ihren Augen und die Angst vor dem, was dem Kind geschehen kann, ich sehe auch, das sie ein gutes Leben hat, sie strahlt auch eine Zufriedenheit aus und ein Unbewusstsein aus, das ich nicht näher bestimmen kann.

Ich sehe die Menschen, ihre Gemütszustände, ihre Wesenszüge beim vorbei gehen, ich fühle ihre Trauer, Ihre Liebe, ihre Wut, Ihre Ängst, und ich fühlt die Unsicherheit, in vielen Seelen brennt die Sehnsucht nach Glück, Liebe, Harmonie und es lodert die Angst vor dem Unbekannt, denn jeder scheint unmittelbar zu spüren, ohne sich dessen bewusst zu sein, das etwas großes im Gange ist. Etwas, was hoffen lässt, was ängstigt und was alles an die Oberfläche bringt, was bisher verborgen schien.  Ist es richtig, wie ich lebe? Tue ich das richtige? Müsste ich mehr Gutes tun? Schaffe ich all das überhaupt? Ich kann nicht mehr und ich will hier aus, sind Gedanken die man so oft findet, in all ihren Facetten unterschiedlich, dem Kern nach gleich. Wir Menschen in dieser Ebene, Seelen, die ihren Avatar hier in dieser Ebene nutzen, sie merken immer mehr, das was nicht stimmt, noch herrscht mehr Angst als Zuversicht, Mut und Liebe, doch das Blatt wendet sich, trotz der dunklen Jahreszeit scheint sich eine Bewegung zu stärken, die man als Weg ins Licht, in die Klarheit und Wahrheit wahrnehmen kann, wenn man genau hineinfühlt, und ich hoffe, dass ich meine eignen Emotionen und Gefühle nicht zu sehr mit einbringe und verwechsle, doch ist das eigentlich egal? Denn wir alle sind miteinder verbunden, interagieren auf zumindest dem kleinsten gemeimsamen Nenner und tragen alle die Schwinung der Liebe in uns, so das wir alles, was geschieht auch uns selbst antun, oder besser alles was geschieht, geschieht jedem einzelnen, irgendwie und das ist wohl genau das, was sein soll und bald werden immer mehr Menschen merken, das Trennung eine Illusion ist und alles zusammenhängt jeder aber sein darf, wie er sein will und ist.

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Die neue Erde, meine Vision – Teil 1

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Vorwort

Schon Jahre vor der Lektüre des Buches 2020 – Die neue Erde, habe ich mich mit dem Thema der Zukunft der Menschheit beschäftigt. Eigentlich verfolgt mich dieses Thema schon mein ganzes Leben lang, so als wäre ich nur hier her gekommen um diese Welt umzugestalten.

Angefangen hat es in frühster Kindheit, ich konnte mir schon damals mit 6 oder 7 Jahren nicht vorstellen, dass die Dinge die ich von meinen Eltern und anderen aufschnappte richtig sind. Damals hielt man das für kindliche Fantasie, habe dann auch später nicht mehr darüber gesprochen. Mir war nur klar, das jenes Weltbild was in meinem katholischen Umfeld herrschte unmöglich wirklich so sein könnte.  Seit damals beschäftige ich mich spielerisch damit. Manch eine(r) wird sich in diesen Dingen vielleicht wieder finden.  Ich habe seit ich lesen kann, fantastische Litaratur verschlungen, natürlich waren das zu Beginn nicht die tollen Romane mit Tiefgang sondern Comics, und natürlich waren auch „normale“ Comics dabei doch der Hang zu fantastischen und zukunftsorientieren Comics war sehr stark, so habe ich mich von den Superhelden-Comics schnell zu Science-Fiction-Comics und -Romanen weiter entwickelt.  Gleichzeitig sah ich mir im TV alles an, was mit Science-Fiction zu tun hatte. Ich spürte und spüre bis heute eine tiefe Verbundenheit und auch Sehnsucht nach diesen Ebenen des Seins, nach dem Leben ohne Grenzen im Kosmos. Natürlich war mir damals wie heute schon klar, was davon ehr wirklich sein kann und was nicht.  Doch heute glaube ich, dass ich ein viel tieferes Gespür habe für das was da draußen ist und ich gehe sogar soweit, das ich meine Erinnerungen an das Sein im Multiversum und meiner Zeit darin immer deutlicher hervortritt.

Doch ich bin hier und habe mich nun nach den vielen passiven und aktiven Erfahrungen meines Lebens dazu durch gerungen einen Blog  zu gestalten, der sich mit dem Thema Erde und wie das Leben auf ihr sein müsste, auseinander setzt. Dabei bin ich nach wie vor der einzige der hier bisher geschrieben hat. Doch ich wünsche mir eine aktive Mitgestaltung anderer Seelen.

Nun, das Buch 2020 – Die neue Erde hat mir neue Impulse vermittelt um aktiver zu werden in diesem Bereich. Den ich sehe es so: will ich zu den Sternen zurückkehren, muss erst der Schleier weg, den die Erde so einhüllt, dass Ignoranz und Angst der rote Faden in allen Kulturen dieser Welt darstellt.  Ein maßgeblicher Beitrag für mich ist es, dem Leser zu erzählen, wie ich im Augenblick die Zukunft sehe, eine Zukunft, die nur ein anderes Jetzt ist, den Zukunft ist ein Gedankenkonstrukt, welches entsteht, wenn wir im Hier und Jetzt darüber nachdenken. Gleichzeitig setzen wir damit auch die Impulse für das spätere Hier und Jetzt, so ist es auch nicht allzu verwegen zu behaupten, dass die Zukunft rosig sein könnte, wenn die Gesellschaften dieser Erde sich über ihr Angst und Ignoranz gesteuertes Sein bewusst werden und es überwinden würden.

Die zwischenmenschliche Beziehung

Heute, zu Beginn, möchte ich über Beziehungen schreiben. Doch dazu hole ich etwas aus. Die Beziehung zu einem anderen Lebewesen, meist dem Menschen, kann nur gelingen, wenn man eine Beziehung zu sich selbst hat, und zwar eine liebevolle. Ohne Selbstliebe gelingt eine Beziehung zu anderern Menschen selten bzw. ist sehr behaftet mit all den Dingen die man meist nicht will. Heutzutage wird allzu oft ein „sich gegenseitig nutzen und attraktiv finden“ als Liebesbeziehung missverstanden. Gegen dieses sich gegenseitig nutzen und attraktiv finden spricht aus meiner Sicht nichts, solange man sich darüber im Klaren ist und das nicht mit einer echten Liebesbeziehung verwechselt. Doch genau das scheint die Normalität zu sein.

Das was ich wahre Liebe nenne, gibt es in mehreren Versionen. Alle enthalten aber Respekt und Toleranz gegenüber dem/den anderen. Es gibt die einfache erotische Anziehung, eine Liebe zum Leben und den Genüssen.  Es gibt die Liebe, die brüderlich, schwesterlich, familiär ist und diese kann man mit allen Menschen teilen, darauf basieren auch wahrhaftige Freundschaften und es gibt die Liebe, die universelle Liebe, die bedingungslose Liebe, die hier auf dieser Ebene wohl ehr nur bedingungsarm gelebt werden kann, dies ist die „höchste“ Form, die universelle Form, die Form der Liebe, die hier im Grunde alles trägt und aus der die anderen Varianten abgeleitet werden. Nun möchte ich die Liebe aber nicht wirklich in Schubladen einteilen, es ist nur ein Versuch, mir die Sache etwas klarer vor Augen zu führen. Es mag noch viele andere Formen und Arten geben, doch auch sie basieren auf der universellen Liebe, der Frequenz, die diese materielle Ebene hier erst ermöglicht. ‚Doch es scheint, obwohl diese Liebe die Grundlage für alles ist, dass nur allzu wenige noch wirklich von ihr wissen.

Daraus ergibt sich sozusagen mein Weltbild der Beziehungen in den späteren „Jetzten“  Die Menschen in der Zukunft sind sich ihrer Selbst viel bewusster, lieben sich selbt bewusster und haben daher nicht mehr so viele Mängelgefühle und Ängste. Das Leben in zwischenmenschlicher Hinsicht wird entspannter.  Das Wort „Treue“ wird eine neue Definition erfahren, die weg geht von dem Thema Eifersucht und Fremdgehen, hin zum Thema Vertrauen, Ehrlichkeit und gegenseitigen Respekt.  Auch meine ich, dass das Thema Ehe und partnerschaftliches Zusammenleben so wie heute nicht mehr zu finden sein wird, nicht mehr so häufig und nicht mehr in der Art. Es wird Paare geben, die sind sich so treu wie eh und je, aber es wird kein Drama mehr sein, wenn einer der Beiden eine weitere Beziehung oder auch nur eine Liebesaffäre haben wird. Das Wort Affäre ist dann aber auch längst überholt. Der Menschen wird bei einer Beziehung in Liebe nicht mehr einen Besitzanspruch gegenüber seinem Partner haben, er wird ihm all das zugestehen, was der anderer begehrt, allerdings muss hier klar sein, das gegenseitiger Respekt und die Liebe füreinander, eine Form dieser Freiheit finden wird, die ein natürliches Gleichgewicht erschafft, bei dem weder Eifersucht noch Besitzanspruch oder Ängste eine Rolle spielen werden, denn kein Partner wird den anderen vernachlässigen. Vernachlässigung wird heutzutage doch meist über die fehlenden Liebesbekundungen (die oft materieller Natur sind) und der fehlenden Zeit, die man miteinander verbringt, empfunden. Auch dies wird irgend wann der Vergangenheit angehören, man wird aufeinander ein gehen, sich aber nicht gegeneinander Besitzen, man wird tolerant sein und Freiheiten leben können, ohne den anderen zu benachteiligen oder zu Vernachlässigen, es wird weiterhin ein Geben und Nehmen sein, aber auf einer neuen Basis, auf der Basis echter Liebe und echtem Vertrauen und natürlich kann man dann auch im Frieden und ohne Drama auseinander gehen und sowohl Freunde bleiben können als auch wieder zusammen kommen können. Liebe ist ewig, darum schmerzt sie auch so, aber der Schmerz entsteht aus einem falschen Verständnis von Liebe.

Keiner wird auch mehr doof kucken, wenn der Unterschied in Jahren groß ist oder der Unterschied im Geschlecht nicht vorhanden ist, keiner wird doof kucken, wenn die Hautfarbe und Herkunft unterschiedlich ist,  keiner wird doof kucken, wenn zwei gegensätzliche Weltanschauungen zusammen kommen, wenn Religionen aufeinander stoßen.

Ich möchte noch einen weiteren Blick auf Beziehungen werden, auf zwischenmenschliche zwar, aber jene, die auf die anderen Arten der Liebe und der Beziehungen unter Menschen eingehen.  Wenn ein Paar sich liebt und dabei aber auch anderer Menschen lieben kann, dann kann auch eine Dreier- oder und Viererbeziehung oder noch mehr entstehen, Auch hier gilt es Toleranz und Respekt zu üben. Genau so ist es, wenn man eine offene Beziehen führt. Dieser Begriff wird aus meiner Sicht dann aber auch ein vergangener sein, weil das üblicher sein wird als heute und offen gelebt werden kann, innerhalb der Beziehung und vor allem auch außerhalb der Beziehung, eben weil diese Besitzdenken und Eifersuchtsgehabe aus heutiger Zeit verschwinden wird, wenn der Mensch sich selbst liebt und alle akzeptiert wie sie sind. Bitte nicht damit verwechseln dass man dann mit allem einverstanden sein muss. Man kann einen Menschen respektieren, tolerieren und muss trotzdem nicht mit seiner Weltanschauung einverstanden sein, im Grunde kann man ihn sogar lieben, ohne seine Meinung zu teilen. Es ist also sehr wichtig, dies zu verstehen. Die brüderliche Liebe, die Freundschaft unter Mitmenschen, das Zusammengehörigkeitsgefühl wird dann auch ohne Gruppenzwang aber mit Gruppendynamik von statten gehen.  Man muss auch nicht permanent zusammen sein um sich zu lieben, weder in der Partnerschaft noch im Freundeskreis. Das funktioniert heute ja schon. Dabei ist das Internet und die Telekommunikation eine wahrhaftige Bereicherung für uns alle. Ich finde man muss sich nicht darüber streiten, man sollte aber nach besseren und gesünderen Wegen suchen, miteinander zu kommunizieren- Sicher wird es dazu kommen, dass man sich irgendwann wie selbstverständlich telepathisch miteinander verbindet, ich denke aber nicht, das die Telekommunikation dadurch ausstirbt, wir sind physische Wesen und werden es auf dieser Ebene immer bleiben und wenn wir nicht mehr physisch sind, dann werden anderer die physische Ebene bewohnen und weiterhin per Telekommunikation zusätzlich zur telepathischen und empathischen Weise miteinander kommunizieren.

Ich habe mit diesem Thema Liebe und Beziehungen begonnen da ich dies selbst heute schon so handhabe, bzw. wir als Paar eine offene, glückliche Beziehung führen. Toleranz, Respekt und das Vertrauen sind so stark, dass jeder in dieser Beziehung auch andere Partner haben kann und auch schon hatte, das macht unserer Beziehung sogar stärker, der Zusammenhalt und das Wissen was man am anderern hat wird dadurch gestärkt, nicht geschwächt.  Das Leben gemeinsam meistern ohne sich gegenseitig zu besitzen oder sonstige Einengungen ist wahrhaftig ein viel erfüllenderes als das andere engere Verhältnis, was die Mehrheit zu pflegen scheint. Dennoch wird unsere Art zu Leben oft falsch verstanden, weil man selbst zu wenig Selbstvertrauen und Selbstliebe hat und sich nicht vorstellen kann, dass es funktionieren kann. Eines ist jedoch notwendig, es müssen dies alle Beziehungspartner als Grundlage so handhaben wollen.

Ein weiteres Thema das ich selbst lebe ist die neue Religion.

Die Religion oder das was sie eigentlich sein sollte.

Alle Religionen der Erde, oder zumindest alle die ich kenne und mit denen ich mich schon ein wenig oder viel auseinander gesetzt habe, beschäftigen sich fast nur mit dem Äußern und propagieren die Trennung vom Göttlichen/Spirituellen und dem Materiellen (der Trennung der äußeren und inneren Welt), auch die meisten neuen spirituellen Strömungen arbeiten auf Basis der Trennung, doch diese Trennung gibt es überhaupt nicht, oder anders gesagt, wir glauben, dass wir getrennt sind vom universellen Geist, von Gott, wie viele ihn nennen, und dieser Glaube wird als Wahrheit akzeptiert. Falscher könnte es gar nicht sein.  Doch diese Trennung ist, weil geglaubt und als Wissen verankert, als unbewusstes Wissen, dennoch Realität. D.h. der Mensch, die Seele, das Lebewesen muss erst wieder entdecken, dass es universell angebunden ist, dass der allgegenwärtige Geist in allem ist. Dieser Geist ist wahrhaftig und pure Energie und reist schneller alls das Licht, viel schneller. Ich vermute, dass die überlichtschnelle Raumfahrt und die Geschwindigkeit des Geistes und des Gedankens miteinander „verwandt“ sind. Denn der Gedanken, der Geist, kann alles überwinden, weil er keine Materie benötigt, weil er innerhalb von Nullzeit von A nach B gelangen kann.

Die Zukunft der Religion wird vielfältig sein, ich denke nicht, dass die vorhanden Religionen komplett verschwinden werden, auch wird dieser Bewusstseinswandel sehr lange dauern, doch schließlich werden alle heutigen Religionen eines anders machen. Sie werden nicht mehr die Trennung von Gott und Mensch oder Geist und Materie bzw. die Trennung an sich propagieren, sie werden anerkenne, dass wir alle in Gott sind und er in uns, dass es eine Einheit ist, dass Materie nur eine langsamer schwingende Form von Geist ist, dass Beten  in Zukunft nur noch nach Innen gerichtet sein wird und Affirmation dadurch neue Kraft bekommt und viel mehr erreichen kann, als heute. Wir werden auch alle irgendwann soweit sein, dass wir keinen Guru mehr brauchen, niemandem zu dem wir aufblicken, den wir anbeten oder verehren müssten, höchstens noch jemandem, von dem wir über einen Erfahrungsaustausch profitieren können. Götzen, Götterstatuen und ähnliche werden endgültig zur Deko in Museen und an historischen Plätzen und man sollte sie als Baudenkmal und Historische Orte bewahren und als Geschichte, die vergangen ist, ehren. Den man kann durchaus anerkennen, was damals war, man muss es nicht vernichten und verbrennen, so wie es auch heute immer noch gerne im Namen von religiösen und sonstigen Fanatikern geschieht.

Religio, die Ausrichtung nach Innen, das wird Religion sein, die Verbindung mit dem Göttlichen/Universellen.

Soweit erst mal meine Vorstellungen für 2020 und darüber hinaus. Ich bin aber nicht der Typ, der jetzt an seiner Vorstellung der Zukunft fest hält, denn die Zukunft ist nicht in Stein gemeiselt.

Euer Karl

 

 

2020 – Die neue Erde gelesen von Bauchi

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Hallo Leute,

hier ist sie, die von Bauchi gelesene Version auf youtube: